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Bundesweiter Aktionstag gegen den Pelzhandel bei ESCADA

Das Unternehmen ESCADA sah sich bereits 2007-2010 einer Kampagne der Offensive gegen die Pelzindustrie ausgesetzt. Das Unternehmen musste einlenken und sich erstmal aus dem Pelzhandel zurückziehen. Im Winter 2017 wollte ESCADA nun wieder einen Fuss in die Tür bekommen und es liegt an uns, dem Unternehmen noch einmal in Gedächtnis zu rufen, was es bedeutet sich Ärger ins Haus zu holen. In Berlin fanden seit Dezember 2017 bereits 8 Kundgebungen statt. Am 17.2.2018 rief die Offensive gegen die Pelzindustrie zu einem Bundesweiten Aktionstag auf und die BerTA wollte natürlich dabei sein. Gemeinsam mit anderen AktivistInnen konnten wir ESCADA an diesem Tag noch ein mal klarmachen, dass mit massiven Protesten zu rechnen ist bei einer solch rückständigen Unternehmenspolitik. Damit unsere Forderung für ein Modelabel ohne Pelz noch nach dem beenden der Kundgebung sichtbar bleibt, verschönerten wir mit Strassenkreide den Gehweg mit entsprechenden Slogans. „Den Pelzhandel bei ESCADA stoppen“ und „Wir machen euch noch mal pelzfrei!“ Vielen lieben Dank noch mal an alle, die uns bei diesem Aktionstag so tatkräftig unterstützt haben!












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Protestaktion gegen die „grüne Woche“

Am Samstag, dem 20.1. unterstützten wir, gemeinsam mit anderen Aktivist_innen (die u.a. extra einen Bildschirm und Filme über Tierausbeutung mitbrachten) den Protest von ARIWA Berlin bei der „grünen Woche“ in Berlin. Auf dieser Messe wird den Konsument_innen ein völlig verzerrtes Bild der Nutzung bzw. Ausbeutung von Tieren geboten. Alles nur halb so wild und weil Menschen angeblich schon immer Tiere „genutzt“ haben, sollten wir dies auch weiterhin tun. Mit Transparenten und Infoblättern, wollten wir den Besucher_innen vor dem Betreten der Messehallen Infos zur Hand geben, die einen deutlich höheren Wahrheitsgehalt haben, als dass was ihnen dort von der Agrarlobby unter die Nase gerieben wird. Es gab überwiegend positiven Zuspruch und viele Leute fanden es wichtig, dass auf diese Probleme aufmerksam gemacht wird. Vielen Dank nach mal an alle die diesen Protest unterstützt haben!









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Protest gegen die „Grüne Woche“ in Berlin

Am Samstag, dem 20.1. unterstützen wir, gemeinsam mit anderen Aktivist_innen (die u.a. extra einen Bildschirm und Filme über Tierausbeutung mitbrachten) den Protest von ARIWA Berlin bei der „grünen Woche“ in Berlin. Auf dieser Messe wird den Konsument_innen ein völlig verzerrtes Bild der Nutzung bzw. Ausbeutung von Tieren geboten. Alles nur halb so wild und weil Menschen angeblich schon immer Tiere „genutzt“ haben, sollten wir dies auch weiterhin tun. Mit Transparenten und Infoblättern, wollten wir die Besucher_innen vor dem Betreten der Messehallen Infos zur Hand geben, die einen deutlich höheren Wahrheitsgehalt haben als das was ihnen dort von der Agrarlobby unter die Nase gerieben wird. „Gewalt gegen Tiere-Umweltzerstörung-Ressourcenverschwendung“. Mal abgesehen von einigen wenigen Schweinezüchtern, die ihren geistigen Dünnschiss nach aussen kehrten, gab es auch viel positiven Zuspruch und es wichtig sei, dass auf diese Probleme aufmerksam gemacht wird. Vielen Dank nach mal an alle die diesen Protest unterstützt haben!

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Aktionstag gegen „Versuchstiertransporte“ der Fluggesellschaft AIR FRANCE-KLM

In einer gemeinsamen Aktion der BerTA, TierversuchsgegnerInnen Berlin-Brandenburg, der Berliner AG Ärzte gegen Tierversuche und der Unterstützung anderer AktivistInnen aus Berlin fand heute, am 30.09.17, am Flughafen Tegel eine Protestaktion gegen die Fluggesellschaft Air France-KLM statt. Air France ist die letzte europäische Fluggesellschaft, die Tiere für Tierversuchslabore in die ganze Welt transportiert. Um die Reichweite unseres Protests etwas zu erhöhen, postierten wir uns direkt an der Zufahrt zum Flughafen denn alle die dort hin wollen, ob nun zu Fuß oder dem Auto, müssen dort vorbei. Mit Papptafeln bildet wir den Schriftzug „AIR FRANCE BOYKOTT“, während im Hauptterminal des Flughafens weitere AktivistInnen mit Bannern standen und Flyer an Fluggäste verteilten.





Weitere Details und Hintergrundinfos findet ihr auf dieser website www.stopvivisection.net

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Vorankündigung für die Podiumsdiskussion mit animal climate action in Berlin!

Futtermittelimporte stoppen! Tierfabriken dichtmachen! Klimagerechtigkeit erkämpfen!

Die Herstellung von Futtermitteln und deren Verfütterung in der Tierproduktion trägt maßgeblich zum Klimawandel bei. Eine zentrale Rolle im Futtermittelhandel in Deutschland nimmt dabei der Konzern Agravis ein. Das Agravis-Werk in Fürstenwalde stellt eine Drehscheibe für den überregionalen Handel dar, mit eigenem Hafen sowie Gleisanschluss und Be- und Entladestationen für Lastwagen. Aktuell strebt Agravis eine Erweiterung der Anlage an, um die Kapazitäten noch weiter auszubauen. Mit einer Demonstation in Fürstenwalde machen wir auf die Problematiken von Futtermitteln aufmerksam. Wir fordern einen Stopp von Futtermittelimporten!

Futtermittel und Tierproduktion
Die globale Landwirtschaft ist für ein Fünftel bis ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Zusätzlich hat die Landwirtschaft auch vielfältige Auswirkungen auf weitere planetare Grenzen wie z. B. die Landnutzung, die Biodiversität und den Stickstoffkreislauf. Diese Auswirkungen führen auch dazu, dass der Klimawandel dramatischer ausfällt und seine Folgen Klimawandels schwerer abzufedern sind.

13. Oktober 2017: Podiumsdiskussion in Berlin
20 Uhr, Café Fincan, Altenbraker Str. 26, Neukölln

weitere Infos direkt bei animal climate action

animall climate action

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Kundgebung nach gewaltvollem Übergriff auf Aktivist_innen durch den „Circus Voyage“

In der Nacht vom 24. auf den 25. April 2017 wurden friedliche Aktivist_innen von Zirkusmitarbeiter_innen aufgrund ihrer Filmdokumentation über den Transport sogenannter Zirkustiere angegriffen.

Hier die Pressemitteilung zu dem Vorfall:


Circus Voyage Mitarbeiter_innen attackieren friedliche Aktivisten
während einer Filmdokumentation

Berlin, 26. April 2017

In der Nacht zum Dienstag gegen 1 Uhr, 25. April 2017 kam es zu einem gewalttätigen Übergriff auf Aktivisten auf der Autobahn A13 Dresden in Richtung Berlin. Während einer Filmdokumentation, die den Transport sog. Zirkustiere aufzeigen soll, kam es zu einem folgenschweren Übergriff, bei dem ein Tierbefreiungsaktivist verletzt wurde. LKW´s des Circus Voyage kesselten den PKW der Aktivisten ein, blockierten die A13 Fahrbahn und zwangen das Auto zum Anhalten. Mit Gegenständen bewaffnet schlugen sie ohne Vorwarnung auf das Auto ein, rissen die Beifahrertür auf und verletzten einen Aktivisten mit den Schlägen. Sie ergriffen ein Kameraobjektiv, welches sich im Fußraum befand und zerstörten dies. Durch schnelles Reagieren der Aktivisten wurde die Tür wieder zugezogen und die Polizei benachrichtigt. Der an der Hand verletzte Aktivist kam in die Notaufnahme, wo aufgrund der Schwellung eine genauere Diagnose nicht gestellt werden konnte. Er wurde zur weiteren Behandlung an einen Chirurgen verwiesen.

„Wir sind schockiert über den brutalen Angriff der Zirkusmitarbeiter_innen, der mitten auf der Autobahn erfolgte“, äußerte sich ein betroffener Aktivist zum Vorfall. Über das weitere rechtliche Vorgehen wird sich derzeit mit Anwälten beraten. Das Filmmaterial konnte gesichert werden und wird derzeit gesichtet. Der Verein die tierbefreier e.V. steht mit dem verletzten Aktivisten im engen Kontakt und unterstützt ihn mit seinem Rechtshilfeangebot.

Der Circus Voyage befand sich mit über 80 Tieren auf dem Weg von Dresden nach Berlin zum nächsten Gastauftritt. Ab dem 28. April 2017 gastiert der Zirkus auf dem zentralen Festplatz in Berlin. Immer wieder kommt es seitens Zirkusmitarbeiter_innen zu Übergriffen auf Tierrechtsaktivist_innen. Mit solchen Angriffen, sollen Tierrechts/Tierbefreiungsaktivist_innen eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. „Wir werden nicht akzeptieren, dass Verantwortliche von Zirkussen Menschen angreifen oder Tiere ausbeuten. Wir nehmen diese beispiellose Gewalt nicht hin, denn jede_r hat das Recht gegen Missstände zu protestieren, zu dokumentieren und diese öffentlich zu thematisieren“, argumentiert Melanie Schneider vom Verein die tierbefreier e.V.

Hintergrund:
Für Tiere bedeutet ein Leben im Zirkus ein Leben in Gefangenschaft, ein Leben in engen Käfigen, Ketten und Transportern. Ein Leben lang eingesperrt, ohne die Möglichkeit ihren angeborenen Fähigkeiten nachzugehen. Tiere im Zirkus sind der ständigen Lautstärke des Zirkusorchesters und des Publikums ausgesetzt. Sie haben keinerlei Möglichkeiten sich dagegen wehren, verstecken oder flüchten zu können. Lebewesen werden zu sog. Zirkustieren, weil ihnen Bezeichnung und Funktion von Menschen aufgedrückt werden. Diese sind veränderbar und keine Tatsachen. Gewohnheit und Tradition können das lebenslange Einsperren und Ausbeuten nicht rechtfertigen. Der Verein die tierbefreier e.V. und seine Ortsgruppen engagieren sich bereits seit 1985 für die gesellschaftliche Befreiung von Tieren und kämpfen gegen jede Form von Tierausbeutung und Tiernutzung. Die tierbefreier e.V. unterstützt Tierrechtlerinnen und Tierrechtler, die im Kampf gegen Tierausbeutung mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und leistet juristischen und finanziellen Beistand.

Am Sonntag, den 21.Mai 2017 um 14:00, wollen wir dem Zirkus „Circus Voyage“ einen Besuch auf dem Zentralen Festplatz (Kurt-Schumacher-Damm 207) abstatten und auf sein menschen- und tierverachtendes Verhalten aufmerksam machen. Wir möchten uns mit unserer Kundgebung mit den betroffenen Aktivist_innen solidarisch zeigen, denn auch wir sind schockiert über diesen brutalen Angriff.

Wenn die Hemmschwelle zu solchen Gewaltanwendungen Menschen gegenüber für die Mitarbeiter_innen des Zirkus so niedrig ist, wie verhalten sie sich erst „ihren“ Tieren, gegenüber wenn diese nicht tun, was ihnen abverlangt wird?

Wir wollen die unterdrückenden Missstände, welchen die Tiere täglich ausgesetzt sind, nicht weiter hinnehmen und unseren Unmut darüber äußern können ohne Gewalt und Repression erfahren zu müssen!

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Aktionsbericht: Aktionswochenende gegen Bogner 10./11.03.2017

Die Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) rief für den 10. und 11.03.17 zu einem Aktionswochenende gegen den Pelzhandel bei Bogner auf. Am 10.3.2017 veranstalteten wir daher eine Kundgebung vor der Berliner Bogner Filiale am Ku’damm und forderten den Ausstieg aus dem Handel mit Echtpelz. Zwei Stunden machten wir dort Passant_innen durch Videomaterial, Transparente, Flyer und Redebeiträge auf die blutigen Praktiken der Pelzindustrie aufmerksam. Viele Passant_innen liefen schnell an den schrecklichen Bildern aus der Pelzindustrie vorbei, doch einige blieben stehen, um sich das Video genauer anzusehen. Und auch dieses Mal bekamen wir immer mal wieder positives Feedback von Passant_innen, die unsere Aktion begrüßten und versicherten, dass sie selbst keinen Pelz tragen würden. Eine Person machte sogar noch einmal auf dem Absatz kehrt um uns mit einer großzügigen Spende zu unterstützen!









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Aktionswochenende gegen Pelzhandel bei Bogner am 10. & 11. März 2017

Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat zu einem Aktionswochenende am 10. und 11.03.17 gegen Bogner aufgerufen.


„BOGNER gibt sich gern sportlich und im Trend der Zeit. Der Winter- und Luxusbekleidungshersteller, der deutsche Sportler_innen seit Jahrzehnten für die Winterolympiaden ausstattet, gehört allerdings zu den letzten größeren Unternehmen, die noch immer am blutigen Handel mit Pelzen festhalten.

Seit einigen Jahren ist BOGNER Ziel von Protesten von Pelzgegner_innen und Tierbefreier_innen. Im vergangenen Jahr ging das Unternehmen gar
rechtlich gegen Aktivist_innen vor. Das Deutsche Tierschutzbüro, das regelmäßig Proteste veranstaltete, erhielt eine Einstweilige Verfügung,
die es der Tierschutzorganisation untersagt in unmittelbarer Nähe zu den Filialen zu demonstrieren.

Dieses niederträchtige Vorgehen erinnert an die Versuche durch den Tierversuchskonzern Covance oder das damals noch pelzverkaufende Unternehmen ESCADA über zivilrechtliche Verfahren Meinungs- und Versammlungsfreiheiten außer Kraft zu setzen. Es zeigt aber auch, dass sich BOGNER offensichtlich unter Druck gesetzt fühlt.“

Deshalb werden wir wie auch in anderen Städten an diesem Wochenende vor der Bogner Filiale am Kurfürstendamm unseren Protest erneut auf die Straße tragen. Unter anderem mit Videomaterial aus der Pelzproduktion wollen wir den Menschen auf der Straße zeigen in welche blutigen Geschäfte BOGNER durch den Handel mit Echtpelz involviert ist und zum Boykott des Unternehmens aufrufen. Kommt vorbei und unterstützt uns tatkräftig am Freitag, 10.03.17 von 14-16 Uhr, Kurfürstendamm 42.

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Aktionsbericht: Alle Jahre wieder: Grüne Woche demaskieren!

Am 23. und am 29.01.2017 protestierten wir wie jedes Jahr gegen die Landwirtschafts- und Ernährungsmesse „Grüne Woche“. Der Protest fand in der Fußgängerunterführung vom S-Bahnhof Messe Nord/ICC zur Messe statt, so dass alle Besucher_innen der Grünen Woche auf ihrem Weg dorthin die Kritik an der Messeveranstaltung deutlich mitbekamen. Wir teilten Flyer aus, hielten Transparente und zeigten auf Fotos sowie Videos reale Szenen aus Tierhaltung und -schlachtung, die nichts mit dem auf der „Grünen Woche“ vermittelten Bild der artgerechten Tierhaltung zu tun haben. Auch wenn manche Leute mit Ärger oder Unverständnis reagierten, gab es doch einige positive Erlebnisse, nämlich Lob und Gespräche mit interessierten Menschen. Eine Passantin entschied sich aufgrund der Protestveranstaltung sogar spontan gegen den geplanten Messebesuch!




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Brunch – Wir sagen dankeschön und auf Wiedersehen

Seit wir uns erinnern können, veranstaltet die BerTA (halbwegs) regelmäßig am letzten Sonntag im Monat einen Solibrunch. Die Erlöse aus diesen beliebten Futterevents gingen viele Jahre an verschiedene Zwecke. Lebenshöfe, verschiedene Tierrechtsprojekte und -Aktionen auch außerhalb deutscher Grenzziehung. Linken Strukturen wie z.B. der Stressfaktor, Riseup oder Rigaer Straßenumfeld konnten wir dank eurer Spenden ebenfalls finanziell unter die Arme greifen. Leider musste in den letzten Jahren vermehrt auch Geld für Kosten aufgebracht werden, die durch staatliche Repression verursacht wurden. Auch dahin flossen die Brunchspenden gerade in letzter Zeit sehr oft.

Obwohl zwar Geld in viele wichtige Projekte fließen konnte, wo es dringend gebraucht wurde, hatten wir leider dennoch selten den Eindruck, dass die politische Motivation für den Brunch bei den Besucher_innen sonderlich im Vordergrund stand, oder dass überhaupt Menschen bewusst war, wofür sie an den jeweiligen Terminen durch das Essen gerade spendeten.
Leider sind in den letzten Monaten aus verschiedenen Gründen unsere Kapazitäten stark eingeschränkt, was uns leider dazu zwingt, das eine oder andere regelmäßige Projekt auf Eis zu legen. Der Brunch war von unseren regelmäßigen Aktionen stets die aufwändigste gewesen und im Hinblick auf das oben gesagte, haben wir uns dazu entschlossen, den regelmäßigen BerTA-Brunch bis auf weiteres einzustellen und unsere Kräfte auf Aktionen zu fokussieren, die mehr öffentlichen Impact haben.

Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, war aber leider notwendig. Wir behalten es uns jedoch vor, bei ausreichend Motivation und Zeit, solch ein oder ein ähnliches Event vereinzelt nochmal stattfinden zu lassen. Das wird dann auch rechtzeitig angekündigt.

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