From Activist to Terrorist – Vortrag mit Diskussion

17.09.2014



Bericht zum Aktionswochenende gegen Air France – KLM 5./6. Juli 2014

11.07.2014

Zum 5. und 6. Juli 2014 rief das Kampagnennetzwerk „Stop Vivisection“ international zu Protesten gegen Air France-KLM auf. Die Fluggesellschaft ist nach wie vor das weltweit größte Transportunternehmen für sogenannte Versuchstiere. Air France-KLM fliegt jährlich tausende Primaten und andere Tiere wie z.B. Hunde, Katzen und Mäuse in europäische und nordamerikanische Tierversuchslabore. Airlines wie diese sind die entscheidende Verbindung zwischen den Zuchtanlagen im Ausland (wie z.B. Mauritius) und den Versuchslaboren. Würde Air France aufhören Tiere zu transportieren, wäre dies ein herber Schlag gegen die Versuchstierindustrie und in Verbindung stehenden Pharmaunternehmen.

Auch die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) beteiligte sich am 05.07. an den Protesten mit zwei gleichzeitig stattfindenden Kundgebungen im Flughafen Tegel und einer Die-In Aktion außerhalb vor dem Terminal D.
Die ganze Zeit über waren bis zu 15 Aktivist_innen an den Protesten beteiligt, hielten Transparente und Schilder und verteilten hunderte Flyer an die vorbeikommenden Passagiere. Während vor dem Air France Check In (im Terminal D) wenig Betrieb war, quollen die anderen Terminals förmlich über. Auch am Verkaufsschalter im Terminal A war überwiegend Langeweile angesagt. Die Passagiere, die andere Airlines bevorzugten, gaben im Prinzip nur positives Feedback. Einige interessierte Nachfragen und Gespräche rundeten die engagierten Aktionen ab.

Nach etwa 1 ½ Stunden Kundgebung sammelten sich alle Demonstrant_innen vor dem Gebäude auf der Freifläche, um durch einen Die-In auf die bedrückende Situation der sogenannten Versuchstiere aufmerksam zu machen. Während des Die-In’s wurde ein Informationstext auf deutsch und englisch vorgetragen. Auch diese Aktion zog zahlreiche Menschen an und es wurden viele Fotos geschossen, sowie Respekt für die Aktionen bekundet.

Zeitgleich zu den Kundgebungen und des Die-In’s solidarisierten sich die Aktivist_innen mit der Flüchtlingsbewegung weltweit und mit allen Geflüchteten speziell in Berlin. Dies geschah durch zwei Transparente an den jeweiligen Kundgebungsorten und einem kleinen Redebeitrag während des Die-In’s.

Negativ bleibt zu erwähnen, dass es den Versuch eines Neonazis gab sich an den Kundgebungen gegen Air France zu beteiligen. Die gleiche Person versuchte dies schon zur Internationalen Tourismus Börse im März 2014 (auch gegen Air France), wurde aber konsequent beim Eintreffen der Demonstration verwiesen. Auch am Samstag holte er sich gleich nach seinem Eintreffen eine Abfuhr ein und trat den Rückzug an. Der Mensch hat auf Facebook das Pseudonym „Über Mensch“ und u.a. Udo Voigt in seiner Freund_innenliste. Zahlreiche weitere Bilder und „Likes“ weisen auf seine Gesinnung hin. Sollte er sich zu weiteren Demonstrationen einfinden, sollte er schnellstmöglich dieser verwiesen werden. Nazis und andere antiemanzipatorische Vollidioten haben weder in der Tierbefreiungsbewegung noch sonst irgendwo etwas verloren.

Aufruf zum Air France-KLM Aktionswochenende

30.06.2014

Die Stop Vivisection Kampagne ruft am 5. und 6. Juli 2014 zu einem Aktionswochenende gegen die Versuchstiertransporte von Air France-KLM auf.

Nach der erfolgreichen Aktionswoche im Dezember letzten Jahres soll der Widerstand erneut gebündelt werden, um den Druck auf Air France-KLM spürbar zu erhöhen!

Kundgebung gegen Air France und Gedenken an Clément

30.06.2014

Am Sonntag, den 08.06.2014 protestierte die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) erneut gegen die Fluggesellschaft Air France und damit gegen die weiterhin andauernden Transporte von Tieren in Versuchslabore durch die Fluglinie. Die 15 Aktivist_innen machten in der 2-stündigen Kundgebung unter anderem durch aussagekräftige Transparente und Schilder auf die verheerende Situation der Tiere aufmerksam. Weiterhin wurden zahlreiche Flyer an die meist aufgeschlossenen Fluggäste verteilt. Trotz glühender Hitze blieben einige Passant_innen stehen, so dass sich viele Gespräche entwickeln konnten. Spontane Boykottaufforderungen mancher Reisender rundeten die Kundgebung ab.

Während und nach der Kundgebung wurde dem am 05. Juni 2013 durch Nazis ermordeten Tierrechtler und Antifaschist Clément gedacht. Da die Faschist_innen Kontakt zu Mitgliedern der französischen Tierschutzbewegung haben und es in Frankreich immer noch Menschen gibt, die sich für Tierrechte einsetzen und dabei mit Personen Organisationen arbeiten, die eindeutig in die Neonazi-Szene eingebunden sind, war die Solidaritäts- und Erinnerungsaktion an Clément umso wichtiger.

Egal ob Rechtspopulist_innen wie Brigitte Bardot oder militante Nazikader: Ihr habt weder in der Tierbefreiungsbewegung, noch sonst irgendwo etwas verloren.

Let’s fight white pride!

Neue Gruppe “Tierfabriken Widerstand”

23.05.2014

Hallo allerseits,

viele werden es schon mitbekommen haben: Im Anschluss an die Aktivitäten von “Grüne Woche demaskieren” hat sich in Berlin eine neue Gruppe namens *Tierfabriken-Widerstand *gegründet, die sich das Konzept vom süddeutschen Mastanlagenwiderstand zum Vorbild nimmt und gegen Neubauten von Tieranlagen primär in Ostdeutschland vorgeht. Durch Unterstützung von lokalen Widerstands-Initiativen, durch kreativen Protest und überregionale Vernetzung wollen wir das weitere Wachstum der Tierindustrie erschweren. Ein zentraler Aspekt unserer Arbeit ist die Bereitstellung von Information und die Anregung öffentlicher Debatten sowohl zu konkreten Anlagen als auch zur grundsätzlichen Problematik der Tierhaltung aus Tierbefreiungsperspektive.

Unsere Internetseite findet ihr hier
http://tierfabriken-widerstand.org/,
die Facebookgruppe hier
https://www.facebook.com/pages/Tierfabriken-Widerstand/

Unsere erste größere Aktion findet im Juni statt und ihr seid alle herzlich eingeladen – wir hoffen sehr, dass viele Leute kommen! Es geht um die Verhinderung einer neuen Hühnermastanlage für 350.000 Tiere in Stemmern bei Magdeburg, Sachsen-Anhalt. Wir organisieren gemeinsam mit einer Person aus der Bürgerinitiative ein Aktionswochenende am 21. und 22. Juni, um jetzt zu einem wichtigen Zeitpunkt innerhalb des Genehmigungsverfahrens die Stimmung zu beeinflussen, das Thema stärker in die Presse zu bringen, dafür zu sorgen, dass es viele Einwendungen von AnwohnerInnen gegen das Vorhaben geben wird etc. Man kann von Magdeburg aus bequem mit Bus oder Fahrrad anreisen, dort an verschiedenen Aktionen und Programmpunkten teilnehmen (Demo, Infostand, Straßentheater, Vortrag, veganes Buffet, Konzert, Einwendungs-Schreibwerkstatt, Vorgartenschilderbasteltreffen etc.) und bei Unterstützerinnen vor Ort warm und trocken schlafen. Alle Infos – inkl. Flyer zum Runterladen und Verteilen – findet ihr hier .

Da wir im Moment personell noch etwas unterbesetzt sind, freuen wir uns außerdem auch über weitere Aktive für die Gruppe. Wenn ihr irgendwo in Ostdeutschland wohnt und euch eine (auch nur lose) Mitarbeit vorstellen könnt, meldet euch – wir brauchen z.B. immer Leute, die an den jeweiligen Orten Akten abfotografieren oder Kontakte zu lokalen Gruppen haben, die Aktionen unterstützen könnten. In dem ganzen Recherche-Bereich gibt es außerdem einiges allein vom Computer aus zu tun.

Support the blackmail 3

09.04.2014

Wir, die Aktivist_innen der Tierbefreiungsgruppe BerTA wollen unsere Solidarität mit den Blackmail 3 ausdrücken.
Wir haben einen Solidaritätsnachmittag veranstaltet, um Geld fuer die Blackmail 3 zu sammeln, weil wir wissen, wie wichtig emotionale und finanzielle Unterstützung für sie sind. Wir sind uns bewusst, dass wir nie zulassen dürfen, dass uns Repression einschüchtert. Wir werden an Stelle der Blackmail 3 weiterkämpfen, damit Tierversuchslabore wie HLS schließen werden.
Wir senden ihnen Liebe, Mut und Hoffnung und hoffen sie wissen, dass wir in Gedanken bei ihnen sind.

Tierbefreiung Jetzt – Für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung!

03.04.2014

Aktionstag gegen Tierausbeutung am 10. Mai 2014 in Berlin

Vor 2 Jahren hat sich die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) zu ihrem 15-jährigen Bestehen entschlossen, das Konzept “Leichen pflastern Deinen Weg” zu nutzen, um über die vielen verschiedenen Orte aufzuklären, die direkt oder indirekt an der Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren beteiligt sind und davon profitieren. Dieses Jahr wollen wir am 10. Mai 2014 wieder ab 12 Uhr vor verschiedenen Geschäften in der Wilmersdorfer Straße in Berlin demonstrieren, um über die Hintergründe von “Tierprodukten” wie Milch, Eier, Fleisch, Leder und Pelz aufzuklären und eine Gesellschaft ohne Ausbeutung zu fordern!
Es werden zeitgleich vor McDonalds, Burger King, Lidl, Netto, Apotheken, Schuhläden, Karstadt, Gourmétage und weiteren Geschäften Kundgebungen stattfinden, um auf die allgegenwärtige Gefangenhaltung, Ausbeutung, Vermarktung und Tötung von nichtmenschlichen Tieren für vielfältige menschliche Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Im Anschluss an die Einzelkundgebungen wird es noch einen großen Demozug mit Zwischenkundgebungen über den Kurfürstendamm bis zum Berliner Zoo geben.

Wenn ihr als Verein dabei sein wollt, bringt bitte statt Bannern, Schildern und T-Shirt’s mit Logo und/oder Werbung für euch inhaltliche Präsenz, Spaß und Engagement mit.

Parteien, Nazis, Sekten und alle weiteren antiemanzipatorischen Gruppen sind bei allen Veranstaltungen unerwünscht und werden ebenso wie grenzüberschreitendes Verhalten nicht geduldet!


Wilmersdorfer Straße, 12:00 Uhr – 14:30 Uhr:
Leichen pflastern Deinen Weg – Einzelkundgebungen

U-Bhf Bismarckstraße, ca. 15:00 Uhr:
Demonstrationszug zum Zoologischen Garten,

Aktionsbericht: Ziviler Ungehorsam gegen Air France-KLM auf der ITB in Berlin am 9. März

12.03.2014

Am 9. März 2014 haben circa 10 Aktivist_innen den Stand von SkyTeam auf der ITB, der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin besucht. Die Fluggesellschaften Air France-KLM und China Southern Airlines gehören zu den letzten Fluggesellschaften, die weiterhin Tiere in Tierversuchslabore transportieren. Da beide Airlines Teil der Luftfahrtallianz SkyTeam sind, wurde dieser Stand ausgewählt.

Die Mitarbeiter_innen des SkyTeam’s waren sichtlich überrascht und überfordert, als die Aktivisten_innen plötzlich auf den Stand zugingen und sich vier der Aktivist_innen mit Schlössern am Hals aneinander ketteten. Die Protestierenden warfen tausende Papierschnipsel mit der Aufschrift “Vivisection Stop, Air France-KLM Boycott”, sowie Flugblätter zum Thema durch die Luft und nach zwei Minuten war der graue Teppichboden unter einem Meer von weißen Papierschnipseln und Flugblättern kaum noch zu sehen. Die ironische Reaktion einer SkyTeam Mitarbeiterin war lediglich: “Ihr wisst schon, dass ihr damit Bäume tötet?! Gut für die Natur!”

Die Sprüche “Air France heisst Leid, Air France heisst Not, Air France fliegt Tiere in den Tod” und “Air France ist schuldig, Air France macht mit, auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit”, schallten unüberhörbar durch die weitläufigen Messehallen. Zusätzlich gingen zeitversetzt versteckte Alarme los, die das Sicherheitspersonal ablenkten. Nachdem die Halle zuvor fast leer war, sammelte sich nun eine Menschenmasse, die schnell erfuhr, dass es um das Thema Tierversuche ging. Während einige Besucher_innen Bilder aus Tierversuchslaboren sahen, die die Aktivist_innen hoch hielten, sammelten andere Flugblätter auf und lasen sie interessiert. Es sammelten sich immer mehr Besucher_innen und nun kam auch mehr und mehr Sicherheitspersonal, welches sogar ein Rolltor der Halle schließen ließ und den Bereich nach einiger Zeit großflächig absperrte. Das SkyTeam war gezwungen, den Tagesablauf zu unterbrechen.

Im Gegensatz zu ihrem Motto “Caring more about you”, was in großen Buchstaben über dem Stand zu lesen war, zeigten die SkyTeam Mitarbeiter_innen kein Interesse am Wohlergehen der Demonstrant_innen. Sie attackierten die Aktivist_innen und versuchten ihnen Transparente aus den Händen zu reißen. Um einiges aggressiver handelte das Sicherheitspersonal, welches Aktivist_innen ins Gesicht schlug, sie über den Boden zerrte, sich mit Knien in Gesicht und Hals pressten, trotz Hilferufe mit Gewalt lange zu Boden hielt, und in ihre Taschen griff, um ihnen persönliche Gegenstände zu entwenden. Besonders unverantwortlich war das Handeln, des sogenannten Sicherheitspersonals, welches an den Hälsen aneinander geketteten Aktivst_innen in verschiedene Richtungen zogen und sie dabei strangulierten. Die Aktivist_innen ließen sich jedoch weder davon, noch von Einschüchterungsversuchen wie der Behauptung ,,wir wissen wer ihr seid” entmutigen.

Sie schafften es zwar einige Protestierende nach draußen zu tragen, jedoch mussten erst die Feuerwehr und weitere Sicherheitsbeamte kommen, um die aneinander geketteten Aktivist_innen von einander zu lösen. Die Aktivist_innen schafften es etwa 40 Minuten lang vor dem Sky Team Stand zu sitzen und schrien laut “Tierversuche Stopp, Air France Boykott”. Dadurch erfuhren auch neu hinzugekommene Besucher_innen, die hinter der Absperrung gebannt das Geschehen verfolgten, worum es den Demonstrant_innen ging. Zum Ärger der Mitarbeiter_innen wurden mehrfach große Tüten aufgerissen, in denen eine Mitarbeiterin mühevoll viele Protest-Papierschnipsel und Flugblätter gesammelt hatte.

Niemand wurde festgenommen und die Aktivist_innen schafften es innerhalb kürzester Zeit den Besuchern zu vermitteln, dass sie Air France KLM’s Transporte von sogenannten Versuchstieren nicht mehr länger hinnehmen werden. Desweiteren machten sie deutlich, dass sie bereit sind, überall aufzutauchen, wo Air France-KLM ist und sie nicht aufhören werden, bis Air France-KLM ihre Beteiligung am Versuchstierhandel einstellt.

Aufdeckung des Spitzels Ralf Gross und Mobilisierung zur Demo gegen Repression am 22.03.

11.03.2014

Infoveranstaltung

In Braunschweig ist Ende 2013 der Spitzel Ralf Gross enttarnt worden, der seit Frühjahr 2012 dortige Zusammenhänge infiltriert hat. Im Mittelpunkt seines Einsatzes stand offensichtlich die Kampagne gegen die Schlacht-fabriken in den niedersächsischen Orten Wietze und Wietzen.

Mehr Infos: http://antirep2014.noblogs.org/

Mi, 12.03.2014, 19 Uhr
Ort: New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Das “New Yorck im Bethanien” befindet sich im Bethanien-Südflügel am Mariannenplatz in Kreuzberg, ganz in der Nähe vom U-Bhf Kottbusser Tor. Das New Yorck ist ein offener Projektbereich im 2. Stockwerk links.

Rückblick – Grüne Woche demaskieren! 2014

17.02.2014

Vom Einstand des Aktionsbündnisses Grüne Woche demaskieren! auf der grünen Protest-Woche. Ein Rückblick – und der Versuch eines Ausblicks.

un ist sie wieder vorbei, die Internationale Grüne Woche. Zehn Tage Propaganda und Werbung für eine ausbeuterische und umweltzerstörerische (Land-)Wirtschaft haben ihr Ende gefunden. Vorerst, bis es nächstes Jahr leider weiter geht. Jetzt ist es Zeit für uns zu verschnaufen, zurück zu blicken auf das Geschehene und nach vorn zu blicken, auf das Kommende. Denn noch gilt leider: „Nach der Grünen Woche ist vor der Grünen Woche.“

Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal zu Protest und Widerstand gegen das vorherrschende (Land-)Wirtschaftssystem aufgerufen – ein Landwirtschaftssystem das auf die Bedürfnisse und das Wohlergehen von Mensch und Tier scheißt, die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten zerstört und nur am Profit für Wenige interessiert ist. An verschiedenen Aktionstagen – vor und während der Messe – haben unterschiedlichste Aktionen stattgefunden.

Was ist alles passiert?
Im Vorfeld der Messe wurden Flyer verteilt, die den originalen Grüne Woche-Flyern verblüffend ähnlich sehen, diesen aber in Wort und Bild parodieren. Durch Überhöhungen und Zuspitzungen wurde versucht, die Perversion der „Nutztierhaltung“ sichtbar zu machen und zu verdeutlichen, wie zynisch die Sprache ist, die verwendet wird, um Tierausbeutung zu legitimieren.

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