23.08.2015


Alle aktuellen Termine findet ihr unter Termine

Aktionstage gegen die KaDeWe Group 12. und 13. Februar

05.02.2016

Jährlich werden weltweit noch immer über 50.000.000 Tiere durch die Pelzindustrie umgebracht. Zu den Opfern der Pelzindustrie gehören beispielsweise Nerze, Füchse, Chinchillas, Marder, Waschbären, Kaninchen oder (Karakul-)Lämmer. Die KaDeWe Group mit ihren drei Häusern KaDeWe (Berlin), Oberpollinger (München) und Alsterhaus (Hamburg) gehört zu den letzten deutschen Unternehmen, die noch immer am blutigen Handel mit Pelzen beteiligt sind. Durch die Offensive gegen die Pelzindustrie wurde die KaDeWe Group ausführlich über die Hintergründe des Pelzhandels aufgeklärt. Offenbar interessiert es sie jedoch nicht, dass Tiere für den Unternehmensprofit ermordet werden, denn die Geschäftsleitung hält weiter am Echtpelzverkauf fest. Aus diesem Grund ruft die Offensive gegen die Pelzindustrie zu Protesten gegen den Pelzverkauf des Unternehmens auf und fordert dessen unverzüglichen, unbefristeten und vollumfänglichen Ausstieg aus dem Pelzhandel.

Durch den Verkauf von Pelzwaren gibt die KaDeWe Group die systematische Gewalt gegen Tiere auf sog. Pelzfarmen in Auftrag. Für den Profit im KaDeWe, Alsterhaus und Oberpollinger werden tausende Tiere zunächst über Monate in Drahtkäfigen gehalten, um dann im Spätherbst durch Genickbruch, Stromschlag oder Vergasung durch Kohlenmonoxid ermordet zu werden. Für die Pelzindustrie sind Tiere nichts anderes als Rohstoffe und Waren, die einige Monate am Leben gehalten werden, bis ihr tristes Leben gewaltsam beendet wird. Die KaDeWe Group trägt hierfür die volle Verantwortung, denn die Gewalt und der Mord an Tieren werden billigend in Kauf genommen!

Auch wir werden uns am 13. Februar mit einer Kundgebung vor dem Flaggschiff der KaDeWe Group an den Protesten beteiligen!

KADEWE BOYKOTT!

Aktionsbericht zur Kundgebung und Bildergalerie zur Grünen Woche

28.01.2016

Am 23. Januar 2016 demonstrierte die Berliner Tierbefreiungskation (BerTA), im Rahmen der Proteste gegen die „Grüne Woche“, überwiegend organisiert durch das Bündnis „Grüne Woche Demaskieren“. Die „Grüne Woche“, als weltweit größte Landwirtschafts- und Ernährungsmesse, bietet der Industrie, der Politik und den Verbänden eine wunderbare Plattform, für ihre Propaganda von angeblich „artgerechter Tierhaltung“ und umweltschonender Landwirtschaft.

Vielmehr gehören die Ausbeutung von Tier, Mensch und Natur, maximales Gewinnstreben durch Verbände, Konzerne und Einzelpersonen auf Kosten aller sowie die gezielte Ungleichverteilung von Nahrungs- und Produktionsmitteln zur „Grünen Woche“ und zur aktuellen industriellen Landwirtschaft weltweit. Diesen Auswüchsen der Landwirtschaft stellen wir uns, als progressive und kapitalismuskritische Gruppe entgegen, und schlossen uns daher gerne wieder den Protesten durch das Bündnis „Grüne Woche Demaskieren“ an.



Dem Protest in der Unterführung, die vom S-Bahnhof Messe Nord/ICC zum ZOB und zur Messe führt, schlossen sich 13 Personen an, welche die ganze Zeit über Transparente hielten und/oder hunderte Flyer an das vorbeiziehende Messepublikum verteilten. Zeitgleich wurden an einer Videoleinwand diverse Film- und Tonaufnahmen von Undercoverrecherchen aus der tierausbeuterischen Landwirtschaft gezeigt. Die Säulen in der Unterführung wurden mit zahlreichen, realistischen Bildern aus der Tierhaltung und Infotexten versehen. Beschönigende Szenen, wie sie die „Grüne Woche“ präsentiert, gab es für die Besucher_innen daher nicht zu sehen.



Alle Messebesucher_innen mussten daher an uns, den Videos und der Bildergalerie vorbei, um in die Messe selbst zu kommen. Dumme Sprüche, „coole Typen“ und Pöbeleien blieben daher leider nicht aus. Zu Beginn wurden nahezu alle Bilder an den Säulen herunter gerissen, was sich jedoch nicht noch einmal wiederholte. Dennoch konnten wir feststellen, dass das Thema Ernährung und unser Umgang mit Tieren, die meisten Menschen bewegt. Es gab einige Gespräche und durchaus aufgeschlossenes Publikum. Deutlich wurde jedoch die Ambivalenz unter dem Großteil der Besucher_innen, bei den gezeigten Videos. Zunächst Interessierte oder flüchtig schauende Personen/-gruppen sahen schlagartig weg, als es zu gewalttätigen, also realistischen Szenen kam. Die Augen vor der Wahrheit zu verschließen, ist für die meisten das einzige Mittel, um nicht über sich selbst und ihre Ernährung nachzudenken und das Verhalten zu ändern. Nach wie vor müssen wir an diesem Punkt ansetzen. Die Augen zu verschließen, löst das Problem nicht, daher müssen wir viel öfter diese Menschen mit der Realität konfrontieren.

Wir danken allen Teilnehmer_innen, die mit uns die drei Stunden in der Kälte ausgehalten und für eine andere Landwirtschaft protestiert haben. Erinnert sei an dieser Stelle noch einmal an den Soli-Nachmittag in der Schreina am Sonntag, den 31.01.2016 (Soli geht ans „Grüne Woche Demaskieren“-Bündnis) und an die anstehenden Vorträge in der kommende Woche, in der TU.

Weitere Infos, Berichte und Bilder zu Aktionen findet ihr hier:
http://gruene-woche-demaskieren.de

11.01.2016

Spätestens mit der „Verleihung der Rosa Brille“, der beginnenden Ausstellung Mensch-Tier-Verhältnis und dem ersten Vortrag der langen Vortragsreihe in der TU-Berlin am heutigen Montag, den 11.01.2016, startete das Bündnis „Grüne Woche Demaskieren“ die Proteste gegen die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.

Und auch wir, die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) beteiligen uns, wie auch schon in den letzten beiden Jahren, an den Protesten mit dem Support bei Aktionen sowie einer eigenen größeren Kundgebung während des Messebetriebes.

So veranstalten wir am 23.01. von 10-13 Uhr eine Kundgebung mit Bildergalerie, Flyern und Filmen zum Thema Tierausbeutung in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Die Grüne Woche steht für eine radikal-kapitalistische Landwirtschaft ohne Achtung vor Mensch, Tier und Umwelt. Die Grüne Woche steht für eine weiterhin stattfindende Ungleichverteilung von Nahrungs- und Produktionsmitteln, eine auf Wachstum ausgerichtete Landwirtschaft, die nur nach dem Profit und nicht nach dem Wohl aller strebt, sowie für eine extreme Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt. Dies können und wollen wir nicht weiter hinnehmen und schließen uns daher dem Protest von „Grüne Woche Demaskieren“ an.

Los geht es ab 10 Uhr bei der Fußgänger_innenunterführung Neue Kantstraße, Ecke Messedamm. Für Transparente und Flyer ist gesorgt, ihr benötigt lediglich warme Klamotten und ein wenig gute Laune. Beteiligt euch des Weiteren an den Protesten während der gesamten Messe, reiht euch ein in den Tierbefreiungsblock während der „Wir haben es satt“-Demonstration am 16.01. und besucht die Vorträge in der TU.

Alle weiteren Infos findet ihr hier: http://gruene-woche-demaskieren.de/

Tiere und Menschen sind kein Kapital!

Grüne Woche demaskieren!

07.01.2016

Auch dieses Jahr rufen wir dazu auf, die Proteste gegen die grüne Woche zu unterstützen und mitzugestalten. Die grüne Woche findet wie jedes Jahr im Januar in Berlin auf dem Messegelände statt und ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Auf dieser Veranstaltung wird die Ausbeutung von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren und Umwelt systematisch verharmlost. Es wird unverhohlen und stolz zur Schau gestellt, wie Tiere und Umwelt zur Ressource, zur Ware gemacht werden. Genaue Veranstaltungstermine findet ihr unter

gruene-woche-demaskieren.de/termine

Internationale Aktionswoche gegen Tierversuchstransporte

25.11.2015

Die Stop Vivisection Kampagne ruft vom 5. bis 13. Dezember 2015 zur alljährlichen internationalen Aktionswoche gegen Tierversuchstransporte auf.

Im Rahmen dieser Aktionswoche veranstaltet die BerTA am Sonntag, den 06. Dezember eine Kundgebung gegen den Transport von sogenannten Versuchstieren.
Gemeinsam mit euch möchten wir auf die Stationen im Leben eines sogenannten Versuchstieres, durch eine Fotoreihe, aufmerksam machen. Wir werden weiße Schutzanzüge tragen und haben diese auch vor Ort. Wir würden uns freuen, wenn wir alle Schutzanzügen tragen würden, aber es ist natürlich keine Pflicht. An diesem Tag eine Die-In Aktion geben, es wäre also toll, wenn viele von euch kommen würden!

Für Demomaterial ist gesorgt – Transparente, Flyer und Plakate werden  vor Ort sein.

Wann und wo?
Sonntag, 06. Dezember 2015
13:00 - 15:00 Uhr

Flughafen Tegel, vor den Schaltern von Air France-KLM im Terminal D

Aktionsbericht zur Trauerdemonstration gegen Pelz am 05.09.2015 in Berlin

12.09.2015

Das erste Septemberwochenende 2015 war der Startschuss zur kommenden Kampagne gegen das Modeunternehmen Peek & Cloppenburg (West) und dem Schwesterunternehmen Anson’s. Zur Kampagne hatte die „Offensive gegen die Pelzindustrie“ (OGPI) aufgerufen und über das ganze Wochenende verteilt kam es zu mehreren Kundgebungen und Demonstrationen in ganz Deutschland. In Berlin gibt es mittlerweile 6 P&Cs sowie eine Anson’s-Filiale und somit konnte sich im Prinzip ausgesucht werden, in welchem Stadtteil und vor welchem Laden demonstriert werden würde.



Da wir, die Berliner Tierbefreiungsaktion, schon während der ersten Kampagne gegen P&C, zu Beginn der 2000er Jahre, beteiligt waren, stand es außer Frage, auch dieses Mal dem Modeunternehmen zu zeigen, was wir von ihren Geschäftspraktiken halten. Geplant und schlussendlich auch umgesetzt, wurde eine sogenannte Trauerdemonstration im Berliner Stadtteil Charlottenburg, zwischen zwei P&C Filialen. Des Weiteren wurde dazu aufgerufen, auf Logos und Vereinsnamen zu verzichten und den Fokus an diesem Tag auf sogenannte Pelztiere zu legen. Selbst zu uns, als organisierende Gruppe, gab es keinerlei Hinweise durch Transparente oder Flyer.

Trotz des Fokus auf sogenannte Pelztiere an diesem Tag, war und ist uns das Schicksal von derzeit tausenden Menschen auf der Flucht natürlich nicht egal. Somit wurde sich vor der Demonstration, in der Auftaktrede und währenddessen, durch ein Transparent (Kein Mensch ist illegal – Kein Tier ist egal), mit allen Geflüchteten sowie mit allen weiteren Tieren, die von Ausbeutung betroffen sind, solidarisiert.



Treffpunkt und Beginn der Auftaktkundgebung war der Laden in der Wilmersdorfer Straße. Hier legten wir ‘blutige’ Transparente, Blumen, Särge, Infotafeln und weitere Requisiten direkt vor den Schaufenstern ab. Schon währenddessen kamen erste Passant_innen vorbei, lasen interessiert die Tafeln und Flyer. Nach etwa einer halben Stunde gab es den ersten Redebeitrag und letzte Informationen, danach wurde sich relativ zügig zum in der Nähe befindlichen Stuttgarter Platz begeben, wo die Demonstration startete. Es wurde die ganze Zeit der Demonstration über klassische Musik und eingesprochene Jingles, welche über die Kampagne informierten, abgespielt. Der restliche Demonstrationszug verhielt sich still und ruhig und bildete somit ein kontrastiertes Bild zu den Konsummeilen Wilmersdorfer Straße und Kurfürstendamm. Über den Adenauerplatz ging es über den Ku’damm, an Max Mara und einigen davor postierten Beamt_innen vorbei, zum Zwischenkundgebungsort Burburry.



Hier versammelten sich alle Teilnehmer_innen der Demonstration vor dem Laden, es wurden für alle ermordeten Tiere symbolisch Kränze abgelegt, eine kurze Rede vorgelesen und eine Schweigeminute abgehalten. Nachdem sich der Demonstrationszug wieder in Bewegung gesetzt hatte, ging es das letzte Stück der Route über den Kurfürstendamm zur Tauentzienstraße und vor die nächste P&C Filiale. Die ganze Zeit über wurden Flyer an Passant_innen verteilt, welche überwiegend positiv entgegengenommen wurden. Angekommen in der Tauentzienstraße, stellten sich wieder alle Demonstrationsteilnehmer_innen vor dem Laden auf, der Bereich vor den Schaufenstern wurde passend zur Firmenpolitik von P&C gestaltet und noch einmal die Jingles abgespielt. Mit dem Abschlussredebeitrag endete auch die Demonstration. Im Nachhinein können wir gute Bilanz des ganzen Tages ziehen.



Positiv bleibt festzuhalten, dass wir unser Konzept der Trauer mit einer ruhigen Demonstration und dem Fokus auf sogenannte Pelztiere, erfolgreich umgesetzt haben. Sich dem Thema auf diese Art zu nähern war für uns als Gruppe etwas neues und wird sicherlich in unser Repertoire einfließen. Auch von Teilnehmer_innen gab es praktisch nur positive Rückmeldungen, was das Konzept anbelangt. Negativ bleibt anzumerken, dass wir mit knapp über 80 Teilnehmer_innen viel zu wenig Menschen mobilisieren konnten. Ob es allerdings an der Bitte auf Logos zu verzichten lag, dass größere Tierrechtsorganisationen fern blieben, am wechselhaften Wetter, dem nicht mehr ganz so präsenten Thema Pelz oder anderen Gründen, muss noch einmal analysiert werden. Schade war es allemal, da es sich bei der heutigen Demonstration anbot, den Hintern mal wieder auf die Straße zu bringen und seine Trauer und Enttäuschung über die Unternehmenspolitik bei P&C zu äußern.



Festzuhalten bleibt dennoch, dass die Kampagne gegen P&C spätestens heute auch in Berlin begonnen hat und das Unternehmen mit zahlreichen Aktionen und Kundgebungen rechnen muss. Daher von uns die Bitte: bringt euch ein mit eurer Kraft und eurer Kreativität, schreibt Emails und Briefe, unterstützt die Aktivist_innen vor Ort oder organisiert selbst etwas. Dass wir den längeren Atem haben werden wissen wir schon jetzt, wir brauchen jedoch euch und eure Ausdauer. Informiert euch bei der OGPI und lasst uns gemeinsam so schnell wie möglich Peek & Cloppenburg aus dem Pelzhandel kicken.

Weitere Infos:
http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/pc-kampagne/

Kein Mensch ist illegal / Kein Tier ist egal

09.09.2015



Die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die sich für ein Ende der Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren einsetzt. Dabei verlieren wir jedoch die menschlichen Tiere nicht aus den Augen, denn Menschen sind auch Tiere, die Hilfe brauchen, die Schutz suchen, die schlimmes Leid durch Menschen erleben, deren Zuhause zerstört wird, deren Familienangehörige und Freund_innen (vor ihren Augen) getötet werden, die ihre Familien nicht versorgen können und die vieles weitere Leid erfahren. Sie werden aus ihrem Land vertrieben und fliehen vor einem Leben, das sie nicht leben wollen und können und haben ein Recht auf unsere Unterstützung und Solidarität, denn der Grund, warum es uns so gut geht liegt oft daran, dass es anderen schlecht geht. Unser Reichtum basiert auf der Ausbeutung von Menschen und anderen Tieren!

Aus diesem Grund ist es uns wichtig, uns mit den Refugees/Geflüchteten zu solidarisieren, die mit der Hoffnung auf ein sichereres und besseres Leben nach Deutschland kommen. Wir fordern alle auf, diesen Menschen ebenso wie den nichtmenschlichen Tieren Unterstützung, Respekt und Hilfsbereitschaft entgegenzubringen. Menschen und andere Tiere sind fühlende Individuen, die unsere Hilfe brauchen.

Unterstützt lokale Gruppen wie Moabit hilft (http://moabit-hilft.com/), veranstaltet Willkommensfeste für Geflüchtete, fragt was sie brauchen. Die aktuellen Brandanschläge und die Pogromstimmung in vielen Teilen Deutschlands sind erschreckend und zeigen, wie weit wir noch weg sind von einer befreiten Gesellschaft, in der wir alle in Frieden leben können. Wir als Tierbefreiungsgruppe distanzieren uns deshalb wiederholt und vehement gegen Rassismus und Faschismus.

Kein Mensch ist illegal und kein Tier ist egal!

14.08.2015

Wiedereinstieg? Nicht mit uns! – Kampagnenstart P&C am 4./5. September

27.07.2015

“Es wird Herbst und für Peek&Cloppenburg (P&C West) und Anson’s stehen stürmische Zeiten bevor. Die Unternehmen verkündeten 2006 bzw. 2012 den Ausstieg aus dem Pelzhandel. Seit der letzten Wintersaison befinden sich wieder Kaninchenfelle im Sortiment der beiden von der Cloppenburg-Familie
geführten Modehausketten. Für alle, die jahrelang gegen den Pelzhandel gekämpft haben, erfolgreiche Proteste gegen zahlreiche Unternehmen wie C&A, Karstadt, Kaufhof oder Escada durchgeführt haben, ist klar: Einen Wiedereinstieg werden wir nicht zulassen.

Dass wir die Entschlossenheit haben, auch namhafte Konzerne zum Ausstieg aus dem Pelzhandel zu bewegen, haben wir schon einmal bewiesen und wir werden es – wenn nötig – wieder beweisen. Eine kraftvolle Kampagne gegen P&C West und Anson’s ist ein deutliches Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie: Wir werden dafür sorgen, dass es eine Renaissance der Pelzindustrie nicht geben wird.

Aktiv werden für die Befreiung der Tiere:

* Aktionswochenende am 4. und 5. September: Organisiert Protestaktionen in
euren Städten und setzt euch für das Ende der Pelzindustrie ein! Filialen
der beiden Unternehmen gibt es in allen Regionen Deutschlands sowie in
Österreich und der Schweiz.

* Kommt zu den Großdemos Frankfurt Pelzfrei (Sa. 05.09.2015) und zur
Tierrechtsdemo Düsseldorf (Sa. 17.10.2015): Tragen wir unseren Protest
lautstark in die Öffentlichkeit und in Düsseldorf vor die Konzernzentralen
von P&C (West) und Anson’s!

* Beschwert euch auch per E-Mail (dialog@peek-cloppenburg.de,
Isabell.Schoene@peek-cloppenburg.de, Kathrin.Olschock@peek-cloppenburg.de,
kontakt@ansons.de) oder in den Sozialen Netzwerken
(www.fb.com/peekcloppenburg, www.fb.com/ansons)

Bis jeder Käfig leer steht!

Offensive gegen die Pelzindustrie”

Mehr Infos zur Kampage:
http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/pc-kampagne/
Aufruf:
http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2015/aufruf-pc-kampagne/

Auch wir beteiligen uns an der Kampagne und veranstalten zu ihrem Auftakt eine große Trauerdemonstration am 5. September.

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