Support the blackmail 3

09.04.2014

Wir, die Aktivist_innen der Tierbefreiungsgruppe BerTA wollen unsere Solidarität mit den Blackmail 3 ausdrücken.
Wir haben einen Solidaritätsnachmittag veranstaltet, um Geld fuer die Blackmail 3 zu sammeln, weil wir wissen, wie wichtig emotionale und finanzielle Unterstützung für sie sind. Wir sind uns bewusst, dass wir nie zulassen dürfen, dass uns Repression einschüchtert. Wir werden an Stelle der Blackmail 3 weiterkämpfen, damit Tierversuchslabore wie HLS schließen werden.
Wir senden ihnen Liebe, Mut und Hoffnung und hoffen sie wissen, dass wir in Gedanken bei ihnen sind.

Tierbefreiung Jetzt – Für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung!

03.04.2014

Aktionstag gegen Tierausbeutung am 10. Mai 2014 in Berlin

Vor 2 Jahren hat sich die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) zu ihrem 15-jährigen Bestehen entschlossen, das Konzept “Leichen pflastern Deinen Weg” zu nutzen, um über die vielen verschiedenen Orte aufzuklären, die direkt oder indirekt an der Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren beteiligt sind und davon profitieren. Dieses Jahr wollen wir am 10. Mai 2014 wieder ab 12 Uhr vor verschiedenen Geschäften in der Wilmersdorfer Straße in Berlin demonstrieren, um über die Hintergründe von “Tierprodukten” wie Milch, Eier, Fleisch, Leder und Pelz aufzuklären und eine Gesellschaft ohne Ausbeutung zu fordern!
Es werden zeitgleich vor McDonalds, Burger King, Lidl, Netto, Apotheken, Schuhläden, Karstadt, Gourmétage und weiteren Geschäften Kundgebungen stattfinden, um auf die allgegenwärtige Gefangenhaltung, Ausbeutung, Vermarktung und Tötung von nichtmenschlichen Tieren für vielfältige menschliche Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Im Anschluss an die Einzelkundgebungen wird es noch einen großen Demozug mit Zwischenkundgebungen über den Kurfürstendamm bis zum Berliner Zoo geben.

Wenn ihr als Verein dabei sein wollt, bringt bitte statt Bannern, Schildern und T-Shirt’s mit Logo und/oder Werbung für euch inhaltliche Präsenz, Spaß und Engagement mit.

Parteien, Nazis, Sekten und alle weiteren antiemanzipatorischen Gruppen sind bei allen Veranstaltungen unerwünscht und werden ebenso wie grenzüberschreitendes Verhalten nicht geduldet!


Wilmersdorfer Straße, 12:00 Uhr – 14:30 Uhr:
Leichen pflastern Deinen Weg – Einzelkundgebungen

U-Bhf Bismarckstraße, ca. 15:00 Uhr:
Demonstrationszug zum Zoologischen Garten,

Aktionsbericht: Ziviler Ungehorsam gegen Air France-KLM auf der ITB in Berlin am 9. März

12.03.2014

Am 9. März 2014 haben circa 10 Aktivist_innen den Stand von SkyTeam auf der ITB, der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin besucht. Die Fluggesellschaften Air France-KLM und China Southern Airlines gehören zu den letzten Fluggesellschaften, die weiterhin Tiere in Tierversuchslabore transportieren. Da beide Airlines Teil der Luftfahrtallianz SkyTeam sind, wurde dieser Stand ausgewählt.

Die Mitarbeiter_innen des SkyTeam’s waren sichtlich überrascht und überfordert, als die Aktivisten_innen plötzlich auf den Stand zugingen und sich vier der Aktivist_innen mit Schlössern am Hals aneinander ketteten. Die Protestierenden warfen tausende Papierschnipsel mit der Aufschrift “Vivisection Stop, Air France-KLM Boycott”, sowie Flugblätter zum Thema durch die Luft und nach zwei Minuten war der graue Teppichboden unter einem Meer von weißen Papierschnipseln und Flugblättern kaum noch zu sehen. Die ironische Reaktion einer SkyTeam Mitarbeiterin war lediglich: “Ihr wisst schon, dass ihr damit Bäume tötet?! Gut für die Natur!”

Die Sprüche “Air France heisst Leid, Air France heisst Not, Air France fliegt Tiere in den Tod” und “Air France ist schuldig, Air France macht mit, auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit”, schallten unüberhörbar durch die weitläufigen Messehallen. Zusätzlich gingen zeitversetzt versteckte Alarme los, die das Sicherheitspersonal ablenkten. Nachdem die Halle zuvor fast leer war, sammelte sich nun eine Menschenmasse, die schnell erfuhr, dass es um das Thema Tierversuche ging. Während einige Besucher_innen Bilder aus Tierversuchslaboren sahen, die die Aktivist_innen hoch hielten, sammelten andere Flugblätter auf und lasen sie interessiert. Es sammelten sich immer mehr Besucher_innen und nun kam auch mehr und mehr Sicherheitspersonal, welches sogar ein Rolltor der Halle schließen ließ und den Bereich nach einiger Zeit großflächig absperrte. Das SkyTeam war gezwungen, den Tagesablauf zu unterbrechen.

Im Gegensatz zu ihrem Motto “Caring more about you”, was in großen Buchstaben über dem Stand zu lesen war, zeigten die SkyTeam Mitarbeiter_innen kein Interesse am Wohlergehen der Demonstrant_innen. Sie attackierten die Aktivist_innen und versuchten ihnen Transparente aus den Händen zu reißen. Um einiges aggressiver handelte das Sicherheitspersonal, welches Aktivist_innen ins Gesicht schlug, sie über den Boden zerrte, sich mit Knien in Gesicht und Hals pressten, trotz Hilferufe mit Gewalt lange zu Boden hielt, und in ihre Taschen griff, um ihnen persönliche Gegenstände zu entwenden. Besonders unverantwortlich war das Handeln, des sogenannten Sicherheitspersonals, welches an den Hälsen aneinander geketteten Aktivst_innen in verschiedene Richtungen zogen und sie dabei strangulierten. Die Aktivist_innen ließen sich jedoch weder davon, noch von Einschüchterungsversuchen wie der Behauptung ,,wir wissen wer ihr seid” entmutigen.

Sie schafften es zwar einige Protestierende nach draußen zu tragen, jedoch mussten erst die Feuerwehr und weitere Sicherheitsbeamte kommen, um die aneinander geketteten Aktivist_innen von einander zu lösen. Die Aktivist_innen schafften es etwa 40 Minuten lang vor dem Sky Team Stand zu sitzen und schrien laut “Tierversuche Stopp, Air France Boykott”. Dadurch erfuhren auch neu hinzugekommene Besucher_innen, die hinter der Absperrung gebannt das Geschehen verfolgten, worum es den Demonstrant_innen ging. Zum Ärger der Mitarbeiter_innen wurden mehrfach große Tüten aufgerissen, in denen eine Mitarbeiterin mühevoll viele Protest-Papierschnipsel und Flugblätter gesammelt hatte.

Niemand wurde festgenommen und die Aktivist_innen schafften es innerhalb kürzester Zeit den Besuchern zu vermitteln, dass sie Air France KLM’s Transporte von sogenannten Versuchstieren nicht mehr länger hinnehmen werden. Desweiteren machten sie deutlich, dass sie bereit sind, überall aufzutauchen, wo Air France-KLM ist und sie nicht aufhören werden, bis Air France-KLM ihre Beteiligung am Versuchstierhandel einstellt.

Aufdeckung des Spitzels Ralf Gross und Mobilisierung zur Demo gegen Repression am 22.03.

11.03.2014

Infoveranstaltung

In Braunschweig ist Ende 2013 der Spitzel Ralf Gross enttarnt worden, der seit Frühjahr 2012 dortige Zusammenhänge infiltriert hat. Im Mittelpunkt seines Einsatzes stand offensichtlich die Kampagne gegen die Schlacht-fabriken in den niedersächsischen Orten Wietze und Wietzen.

Mehr Infos: http://antirep2014.noblogs.org/

Mi, 12.03.2014, 19 Uhr
Ort: New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Das “New Yorck im Bethanien” befindet sich im Bethanien-Südflügel am Mariannenplatz in Kreuzberg, ganz in der Nähe vom U-Bhf Kottbusser Tor. Das New Yorck ist ein offener Projektbereich im 2. Stockwerk links.

Rückblick – Grüne Woche demaskieren! 2014

17.02.2014

Vom Einstand des Aktionsbündnisses Grüne Woche demaskieren! auf der grünen Protest-Woche. Ein Rückblick – und der Versuch eines Ausblicks.

un ist sie wieder vorbei, die Internationale Grüne Woche. Zehn Tage Propaganda und Werbung für eine ausbeuterische und umweltzerstörerische (Land-)Wirtschaft haben ihr Ende gefunden. Vorerst, bis es nächstes Jahr leider weiter geht. Jetzt ist es Zeit für uns zu verschnaufen, zurück zu blicken auf das Geschehene und nach vorn zu blicken, auf das Kommende. Denn noch gilt leider: „Nach der Grünen Woche ist vor der Grünen Woche.“

Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal zu Protest und Widerstand gegen das vorherrschende (Land-)Wirtschaftssystem aufgerufen – ein Landwirtschaftssystem das auf die Bedürfnisse und das Wohlergehen von Mensch und Tier scheißt, die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten zerstört und nur am Profit für Wenige interessiert ist. An verschiedenen Aktionstagen – vor und während der Messe – haben unterschiedlichste Aktionen stattgefunden.

Was ist alles passiert?
Im Vorfeld der Messe wurden Flyer verteilt, die den originalen Grüne Woche-Flyern verblüffend ähnlich sehen, diesen aber in Wort und Bild parodieren. Durch Überhöhungen und Zuspitzungen wurde versucht, die Perversion der „Nutztierhaltung“ sichtbar zu machen und zu verdeutlichen, wie zynisch die Sprache ist, die verwendet wird, um Tierausbeutung zu legitimieren.

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Aktionsbericht zur Kundgebung gegen Bogner am 7. Februar 2014

10.02.2014

Am 7. Februar war die Eröffnungsfeier der olympischen Winterspiele in Sotchi. Die deutsche Olympiamannschaft wird seit Jahren vom Sportkleidungshersteller BOGNER ausgestattet. Aus diesem Grund beteiligte sich die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA) an einem Aktionstag gegen den Pelzverkauf bei Bogner, zu dem die Tierbefreier e.V. und die Offensive gegen die Pelzindustrie aufgerufen haben.

Mit knapp 20 Menschen informierten wir die Kund_innen und Passant_innen über die blutigen Hintergründe des Pelzhandels und die Beteiligung Bogners daran. Alle paar Minuten wurde ein Redebeitrag vorgelesen, der deutlich machte, warum wir an einem Freitagnachmittag 2 Stunden lang Flyer verteilten und diskutierten und dass Bogner, obwohl das Unternehmen die Hintergründe der Ware Pelz genau kennt, weiterhin daran festhält auf Kosten der Tiere einen Mordsprofit zu machen.

Gerade die vielen ausgedruckten und laminierten Bilder von Nerzen und Füchsen in der Gefangenschaft, während der “Ernte” und ohne Haut zeigten Wirkung. Zu den einzelnen Bildern gab es Texte, die erklärten, was zu sehen war.

Es kam erstaunlich oft vor, dass Menschen, die offensichtlich Echtpelzbesatz trugen zueinander sagten, wie schrecklich sie das finden, was den Tieren passiert. Wir fragten uns, ob sie nicht wissen, dass sie Echtpelzbesatz an ihren Jacken haben oder uns nur schnell loswerden wollten, konnten jedoch meistens die Pelzträger_innen selber nicht dazu befragen.

Eine Frau musste uns natürlich noch vorwerfen, dass wir auch alle Lederschuhe tragen würden und bevor sie ganz schnell wegging um eine Diskussion zu vermeiden, rief sie noch: “Übrigens sterben Kinder. Auch in Israel!” Inwieweit sie sich gegen das Kindersterben einsetzt, konnten wir sie leider nicht mehr fragen.

Verständnis für unser Anliegen kam überraschenderweise sogar von einem Bognermitarbeiter, der rauskam um zu diskutieren. Er musste einsehen, dass es keine humane und nette Möglichkeit gibt, Pelz zu gewinnen. Gleichzeitig sagte er aber auch, dass die Kundschaft Pelz trage und Pelz wolle und Bogner deshalb nie auf den Verkauf verzichten würde.

Diese Haltung hatten auch schon andere Unternehmen vor Bogner und die meisten sind inzwischen ausgestiegen!
Auch Bogner wird noch verstehen, dass das Unternehmen mit der Tierbefreiungsbewegung zu rechnen hat!

Pelzhandel Stopp, Bogner Boykott!

Erfreut konnten wir dann auch noch auf indymedia einen Bericht zu einem Go-In finden, der am selben Tag nach unserer Kundgebung stattfand.
https://linksunten.indymedia.org/de/node/105624

Aktionsbericht der Winteraktionstage gegen den Pelzhandel bei Bogner und Burberry

08.01.2014
Am 21.12.13 wurde die vorweihnachtliche Einkaufsstimmung auf dem Kurfürstendamm in Berlin gestört. Lautstark fanden zwei Kundgebungen hintereinander statt, die erste vor der Filiale des Sportartikelherstellers BOGNER, die zweite vor BURBERRY.

In der Vorweihnachtszeit sind Kundgebungen gegen den Pelzhandel fast schon Tradition, dieses Jahr wurde dazu wieder von der Offensive gegen die Pelzindustrie aufgerufen. Der Kurfürstendamm eignet sich leider sehr gut für Antipelzkundgebungen. Überdurchschnittlich viele Menschen mit Pelzbesatz und sogar ganzen Pelzmänteln flanierten über den Gehweg. Sie zeigten natürlich keinerlei Verständnis für die Kundgebungen, lachten die Aktivist_innen aus oder streichelten demonstrativ ihren Pelz.

Eine Passantin deutete den Protest sogar als Sozialneid der Aktivist_innen. Das unfassbare Leid, das sogenannte Pelztiere in ihrem kurzen Leben erfahren und ihr schrecklicher Tod für die Mode interessierte nur wenige der Einkaufenden.



Vor BURBERRY eskalierte eine Diskussion zwischen einer Pelzträgerin und einem Aktivisten, die sich gegenseitig beleidigten. Hier wurde deutlich wie wichtig es ist, sich nicht von den Passant_innen provozieren zu lassen. Die Berliner Tierbefreiungsaktion (BerTA), die die Kundgebungen organisiert hat möchte sich auch von den Beleidigungen distanzieren, die gesagt wurden. Begriffe wie „Pelzschlampe“ und „Pelzfotze“ sind nichts, was wir benutzen oder auf unseren Demonstrationen hören wollen und die wir entschieden ablehnen.

Zum Glück gab es auch positive Erlebnisse, eine Familie konnte durch Informationen dazu bewegt werden, den Pelzbesatz an der Jacke der Tochter zu entfernen. Immer mal wieder wurde der Protest begrüßt und Passant_innen erklärten, dass sie sowieso keinen Pelz tragen würden.



Auch wenn Pelz nur ein „Produkt“ aus der Vielzahl von Tierausbeutungsprodukten ist, ist es wichtig weiterhin und kontinuierlich vor den Geschäften, die am blutigen Pelzhandel beteiligt sind zu protestieren und auch alle anderen Wege des Protestes zu nutzen um Tierausbeutung ein für alle mal zu beenden!

03.12.: Anruf- und Online-Aktionstag bei Air France

01.12.2013

Am 3.12. könnt Ihr Air France – KLM gerne per Telefon oder Mail die Meinung sagen!

Globale Aktionswoche gegen Versuchstiertransporte

18.11.2013

Hier noch ein Aufruf mit einführenden Hintergrundinfos zum Thema:
http://tierrechtsbewegung.info/2013/11/aufruf-aktionswoche/

Soli-Bingo-Abend für den Antitierbenutzungshof erfolgreich!

11.10.2013

Am Sonntag, den 6. Oktober wurde in den Räumen der Braunschweiger Straße 53-55 in Berlin ein Soli-Bingo-Abend für den Antitierbenutzungshof veranstaltet. Ab 14 Uhr gab es einen herzhaften Brunch sowie Pizza und Cupcakes. Um 18 Uhr wurde schließlich das beliebte Soli-Bingo-Spiel eröffnet. Es gab viele verschiedene Preise zu gewinnen, angefangen von zahlreichen Gutscheinen für vegane Locations in Berlin, bis hin zu Sachpreisen wie Bücher, Magazine, Merchandising und einer Menge veganer Köstlichkeiten.

Um es schon vorweg zu nehmen: der Soli-Bingo-Abend war ein voller Erfolg! Insgesamt kamen an dem Tag 971,57 Euro zusammen! Ohne die kollektive Zusammenarbeit von einigen Gruppen und Einzelpersonen wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Wir möchten uns herzlich bei den Leuten bedanken, die diesen großartigen Tag ermöglicht haben.

Vielen lieben Dank an die Menschen der Braunschweiger Straße, das Soli-Pizza-Kollektiv, die helfenden Hände an der Bar, alle Personen, die den Bruch möglich gemacht haben, sowie jegliche Hilfe, die dem Tag zu viel Spaß und Solidarität verholfen hat.

Ein besonderer Dank geht an die vielen Spender_innen und Geschäfte, die den Soli-Bingo-Abend erst möglich gemacht haben. Vielen herzlichen Dank! Die Bewohner_innen vom Antitierbenutzungshof werden euren Einsatz zu schätzen wissen.

Ein riesengroßes Dankeschön geht an:
Alles Vegetarisch, Café Pêle-Mêle, Café Vux, Chaostheorie Cocktailbar, Dr. Pogo Veganladen-Kollektiv, Karin Lang Agava, Kochen ohne Knochen, Lebepur, Lucky Leek, Natumi, Other Nature, Rapunzel, Sfizy Veg, Ulmafit, Vegan Active, Vegankombinat, Vego Foodworld, Vitam, Vöner, Wheaty, Wilmersburger, Yogi Tea und Zwergenwiese.

Von einem Teil des Geldes wird eine neue große Wiese für die Schweine Bonnie, Prinz und Totoro gebaut, vermutlich wird das Geld auch noch für weitere Ausgaben Verwendung finden.

Lieben Dank an alle, der Tag hat viel Spaß mit euch gemacht. Zuletzt möchten wir noch sagen: viel Vergnügen mit euren Bingo-Preisen! Und wer mal etwas Zeit findet: Der Antitierbenutzungshof sucht ständig praktische Hilfe. Gerne könnt ihr zum Hof nach Bayern fahren und den Tieren Gutes tun.

Hier findet ihr weitere Infos:

[Antitierbenutzungshof]
[Praktische Hilfe]
[Spenden für den Hof]

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