{"id":60,"date":"2010-08-27T14:48:39","date_gmt":"2010-08-27T12:48:39","guid":{"rendered":"http:\/\/berta-online.org\/?page_id=60"},"modified":"2010-08-29T17:28:10","modified_gmt":"2010-08-29T15:28:10","slug":"tierbefreiung-statt-tierrechte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/berta-online.org\/?page_id=60","title":{"rendered":"Tierbefreiung statt Tierrechte"},"content":{"rendered":"<div>\n<h2>Tierbefreiung statt Tierrechte<\/h2>\n<h3>&#8211; eine politische Begr\u00fcndung der Umbenennung der BerTA &#8211;<\/h3>\n<p>Seit mehr als zehn Jahren finden sich nun schon Aktivist_innen in Berlin  und Umgebung zusammen, um unter der Bezeichnung  \u201eBerliner-Tierrechts-Aktion\u201c f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung des gegenw\u00e4rtig  vorherrschenden Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnisses zu streiten. Dies ist nun  vorbei. Denn das K\u00fcrzel \u201eBerTA\u201c wird in Zukunft f\u00fcr <strong>\u201eBerliner-Tierbefreiungs-Aktion\u201c<\/strong> stehen.<br \/>\nMit der Namensumbenennung werden wir nicht pl\u00f6tzlich unsere  theoretischen Grundlagen, politischen \u00dcberzeugungen und Handlungsformen  \u00fcber den Haufen werfen. Im Gegenteil, unsere politische Praxis sowie  unsere Gesellschaftsanalyse entwickelt sich st\u00e4ndig weiter und mit der  Umbenennung wollen wir diesen Prozessen Rechnung tragen. Denn es ist  keineswegs das radical chic des Begriffs Tierbefreiung\/Animal  Liberation, was uns dazu veranlasst uns umzubenennen, sondern das  Unbehagen, dass sich unsere gegenw\u00e4rtigen \u00dcberlegungen zum  Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnis und der Notwendigkeit auf dieses ver\u00e4ndernd  einzugreifen, l\u00e4ngst nicht mehr im Begriff Tierrechte widerspiegelt.<\/p>\n<p>Mit diesem Text wollen wir die Umbenennung begr\u00fcnden und sowohl unsere  Kritik am Tierrechtsbegriff als auch die Bedeutung des Konzepts  \u201eTierbefreiung\u201c in wesentlichen Aspekten wiedergeben. Dass dabei einige  Aspekte nur angerissen werden, statt sie in aller Ausf\u00fchrlichkeit zu  betrachten, ist uns durchaus bewusst. Wir wollen hier aber nicht unser  Selbstverst\u00e4ndnis verschriftlichen, sondern Anregungen f\u00fcr eine Debatte  um theoretische Grundlegungen und Handlungsformen innerhalb der  Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung liefern.<\/p>\n<p><strong>Tier\u2013Rechte?<\/strong><\/p>\n<p>Der Name einer Gruppe ist l\u00e4ngst noch kein Programm. Politische  \u00dcberzeugungen und Handlungsformen dr\u00fccken sich viel eher in einer  konkreten politischen Arbeit aus. Dennoch ist weder der Bezug auf  Tierrechte noch die Befreiung der Tiere v\u00f6llig hintergrundslos, sondern  steht in einem spezifischen sozialen und historischen Kontext.<\/p>\n<p>Die Forderung nach Tierrechten war geschichtlich zun\u00e4chst einmal eine  Abgrenzung zu Vorstellungen, nach denen die Nutzung von  nichtmenschlichen Tieren in irgendeiner Weise legitim sei, wie es etwa  Tierschutzpositionen nahelegen. Demgegen\u00fcber k\u00e4mpfte die sich seit den  1970er Jahren organisierende Tierrechtsbewegung f\u00fcr die Abschaffung der  Nutzung, Gefangenhaltung und T\u00f6tung nichtmenschlicher Tiere. <strong>Sie sollten nicht auf die Barmherzigkeit der Menschen angewiesen sein, sondern sie sollten Rechte haben<\/strong>, die sie vor Eingriffen auf ihre Freiheit, ihr Leben und ihre psychische und physische Integrit\u00e4t sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Zwei wesentliche <strong>Bedeutungen des Begriffs Tierrechte<\/strong> sind dabei  zu unterscheiden, um sich der Diskussion zu n\u00e4hern, inwiefern das Ziel  der Abschaffung der Ausbeutung und Nutzung nichtmenschlicher Tiere \u00fcber  die Forderung nach Tierrechten erreicht werden kann.<br \/>\nIm ersten Verst\u00e4ndnis von Tierrechten geht es vor allem um moralische  Abw\u00e4gungen von Handlungen, die nichtmenschliche Tiere betreffen. Es wird  versucht zu begr\u00fcnden warum nichtmenschlichen Tieren individuelle  Rechte zustehen und diese ber\u00fccksichtigt werden sollten. Grundlage sind <strong>ethische \u00dcberlegungen<\/strong>,  nach denen nichtmenschliche Tiere (je nach Standpunkt) schmerz- und  leidempfindende Wesen seien, ihnen ein \u201einh\u00e4renter Wert\u201c zu kommen w\u00fcrde  oder sie \u00fcber irgendwelche F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen, die es gebieten, sie  in die moralische Gemeinschaft der Menschen mit aufzunehmen.<br \/>\nAndererseits k\u00f6nnen Tierrechte auch dahin gehend verstanden werden, einen bestimmten Umgang mit nichtmenschlichen Individuen <strong>juristisch<\/strong> festzuschreiben. Das kann  ein Recht auf Leben sein oder der Schutz vor willk\u00fcrlicher Gewalt.<\/p>\n<p>Beide Konzeptionen werfen aber Problematiken auf: Im erstgenannten  Verst\u00e4ndnis geht es vor allem darum anzuerkennen, dass nichtmenschlichen  Tieren ein Rechtsstatus zukommt und sie nicht blo\u00df Objekt moralischer  \u00dcberlegungen der Menschen sein sollten.  Gegr\u00fcndet sind diese  Forderungen auf Vorstellungen, nach denen \u201eBewusstsein\u201c oder \u201eW\u00fcrde\u201c  nicht nur Menschen, sondern auch nichtmenschlichen Tieren zukommen.  Nicht nur, dass Individuen hier nicht im Hinblick auf ihre  Einzigartigkeit, sondern entlang von vereindeutigenden, d.h.  homogenisierenden Wesensmerkmalen betrachtet werden; das Ma\u00df aller Dinge  bleibt \u201eder Mensch\u201c. An dessen Selbstverst\u00e4ndnis m\u00fcssen  nichtmenschliche Tiere gemessen werden, um ihnen eine andere Behandlung  als die gegenw\u00e4rtige zu Teil werden zu lassen. Vorstellungen einer  vermeintlichen Minderwertigkeit werden damit aber zumindest Vorschub  geleistet.<br \/>\nDass nichtmenschliche Tiere gegenw\u00e4rtig \u00fcberhaupt genutzt und get\u00f6tet  werden, wird vor allem darauf zur\u00fcckgef\u00fchrt, dass die behaupteten  Wesensmerkmale vom Gro\u00dfteil der Menschen nicht anerkannt werden.  Entsprechend laufen auf diesen Annahmen gegr\u00fcndete Handlungsstrategien  von Tierrechtler_innen darauf hinaus, die Menschen \u00fcber  Wissensvermittlung und Aufkl\u00e4rung zur \u201eVernunft\u201c zu bringen und die  Rechte von Tieren anzuerkennen. Speziesismus wird hier nicht als  gesamtgesellschaftliches Verh\u00e4ltnis betrachtet, sondern nur auf  \u201eIgnoranz\u201c und \u201eproblematische Einstellungen\u201c der Menschen  zur\u00fcckgef\u00fchrt. Aber in einer Gesellschaft, in der es im wahrsten Sinne  des Wortes Recht und Gesetz ist, nichtmenschliche Tiere als Eigentum zu  betrachten und in der die vermeintliche Minderwertigkeit sowohl in  K\u00fchltheken als auch in der Sprache jedem tagt\u00e4glich vor Augen gef\u00fchrt  wird, werden Menschen immer wieder \u201evern\u00fcnftige\u201c Gr\u00fcnde finden, die  Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren als ihr gutes Recht  wahrzunehmen. <strong>Nicht \u201eBoshaftigkeit\u201c und \u201emangelndes Wissen\u201c f\u00fchren  zum Speziesismus, sondern es sind die gesellschaftlichen Denkformen,  Strukturen und Herrschaftsverh\u00e4ltnisse<\/strong>, die immer wieder aufs Neue  eine Ordnung hervorbringen, in der sowohl nichtmenschliche Tiere als  auch Menschen unterdr\u00fcckt, ausgebeutet und ermordet werden. Auch sie  m\u00fcssen Gegenstand der Auseinandersetzungen um ein ver\u00e4ndertes  Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnis sein.<\/p>\n<p>Im zweitgenannten Verst\u00e4ndnis wird vor allem auf eine Ver\u00e4nderung der  rechtlichen Stellung von nichtmenschlichen Tieren im juristischen Sinne  hingewirkt. Zumindest implizit werden Instanzen angerufen, die zur  Ver\u00e4nderung von Rechten legitimiert sind, wie Parlamente,  Verfassungsgerichte oder Parteien als Interessenvertreter_innen.  Untrennbar mit der Rechtssprechung verbunden sind aber auch Instanzen,  die mit ihrer Umsetzung beauftragt sind, etwa Polizei, \u00c4mter und  Gerichte. <strong>Mit dem Bezug auf rechtsstaatliche Autorit\u00e4ten sollen aber  genau jene Instanzen mit der Durchsetzung von Tierrechten beauftragt  werden, deren Aufgabe es ist, Herrschafts- und Ausbeutungsstrukturen in  dieser Gesellschaft aufrecht zu erhalten.<\/strong> Wenn das gegenw\u00e4rtige  Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnis durch eben jene Strukturen aufrechterhalten wird,  gilt es diese als Teil des Problems, nicht der L\u00f6sung zu betrachten.<br \/>\nDie Ambivalenz von Rechten l\u00e4sst sich mit Blick auf  Lohnarbeitsverh\u00e4ltnisse verdeutlichen. Zwar m\u00f6gen Rechte  Arbeitnehmer_innen vor allzu anma\u00dfenden Zumutungen von Arbeitgeber_innen  sch\u00fctzen und damit eine Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen  erwirken, die zugrundeliegenden Widerspr\u00fcche bleiben aber unangetastet.  Vielmehr werden herrschende Verh\u00e4ltnisse juristisch festgeschrieben, in  der Menschen sich immer wieder in der Rolle des Bittstellers  wiederfinden und ihre Arbeitskraft zu den Bedingungen der  Arbeitgeber_innen verkaufen m\u00fcssen.<br \/>\nDies gilt \u00e4hnlich f\u00fcr die Forderungen von Rechten f\u00fcr nichtmenschliche  Tiere: Diese k\u00f6nnen im gewissen Ma\u00dfe vor der Verf\u00fcgung \u00fcber ihr Leben  gesch\u00fctzt werden. Die \u00dcberwindung von Vorstellungen der Minderwertigkeit  nichtmenschlicher Tiere und hieraus resultierende Verf\u00fcgungsanspr\u00fcche  sind aber nicht Ziel theoretischer und praktischer Auseinandersetzungen  f\u00fcr die Rechte der Tiere. Dementgegen muss die Bedeutung  rechtsstaatlicher Institutionen und Verfahren f\u00fcr speziesistische  Unterdr\u00fcckungsverh\u00e4ltnisse selbst Gegenstand der Kritik sein.  Andernfalls droht der Appell an Rechte f\u00fcr nichtmenschliche Tiere blo\u00df  auf ihren Schutz innerhalb bestehender herrschaftlicher Strukturen  hinauszulaufen.<\/p>\n<p>Das Ziel, die Abschaffung der Nutzung, Ausbeutung und Ermordung  nichtmenschlicher Tiere \u00fcber den Bezug auf Tierrechte zu erreichen, ist  daher zumindest problematisch, wenn nicht gar unm\u00f6glich. Es stellt sich  die Frage, ob es nicht anderer Grundlegungen und Herangehensweisen  bedarf, etwa die Befreiung der Tiere.<\/p>\n<p><strong>Tier-Befreiung?<\/strong><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich f\u00fchren sowohl gegen nichtmenschliche Tiere gerichtete  Handlungen, wie auch die gegenw\u00e4rtige Gesetzgebung in die Ermordung  nichtmenschlicher Individuen. Damit ist aber nur ein Teil des Problems  erfasst. Grundlegend sind auch gesellschaftliche Strukturen, Denkformen  und Herrschaftsverh\u00e4ltnisse, die nichtmenschliche Tiere auf eine  bestimmte gesellschaftliche Position festschreiben und die sie als  minderwertig, nutzbar, verwertbar und generell als Objekte menschlicher  Interessen konstruieren.  Es stellt sich daher auch die Frage, wie diese Vorstellungen  hervorgebracht werden, nicht nur was an ihnen \u201efalsch\u201c,  \u201evorurteilsbehaftet\u201c oder \u201efalsches Bewusstsein\u201c ist. Die Beantwortung  dieser Frage muss daher auch unter <strong>Einbezug der Kritik der gegenw\u00e4rtigen Verfasstheit von Gesellschaft erfolgen.<\/strong> Dass etwa die Bed\u00fcrfnisse von Menschen und nichtmenschlichen Tieren  hinter ihren \u201eWert\u201c zur\u00fccktreten, ist untrennbar mit der warenf\u00f6rmigen  Organisation der Gesellschaft verbunden. Ausschlie\u00dfungsverh\u00e4ltnisse  beschr\u00e4nken sich aber weder auf das Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnis, noch auf den  Kapitalismus. Die Organisation des Zusammenlebens, also die <strong>Vergesellschaftungsformen<\/strong>,  sind durch eine Vielzahl von Macht- und Herrschaftsverh\u00e4ltnissen  gepr\u00e4gt, die wechselseitig in Beziehung stehen. Der Speziesismus kann  daher nicht unabh\u00e4ngig von anderen, mit ihm verwobenen <strong>Achsen der Herrschaft<\/strong> analysiert und bek\u00e4mpft werden.<br \/>\nUnter dieser Perspektive werden auch <strong>strukturelle Bedingungen der Nutzung, Ausbeutung und Ermordung von nicht-menschlichen Tieren<\/strong> deutlich, die zum einem Angriffspunkt von Kritik und Protesten der  Tierbefreiungsbewegung werden k\u00f6nnen, zum anderen auch die Notwendigkeit  verdeutlichen, sich gesamtgesellschaftlich f\u00fcr die Abschaffung von  Herrschaftsverh\u00e4ltnissen einzusetzen.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren haben eben jene Aspekte der Analyse von  Gesellschaft und der Diskussionen um Handlungsperspektiven sowohl in der  Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung, wie auch in der BerTA zunehmend  an Bedeutung gewonnen.<br \/>\nDer Begriff Tierbefreiung verweist gerade auf die <strong>soziale Stellung von nichtmenschlichen Tieren<\/strong>,  in der sie im \u00fcbertragenen Sinne gefangenen gehalten werden. Das hei\u00dft,  es sind nicht nur die K\u00e4fige, sondern auch die Vorstellungen der  Minderwertigkeit und die Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse, aus denen  nichtmenschliche Tiere befreit werden sollen. Referenzpunkt dieses  Verst\u00e4ndnisses von Tierbefreiung sind keine festen, immer g\u00fcltigen und  vereindeutigenden Konzeptionen \u2013 wie es Tierrechte nahe legen \u2013 sondern  es ist die <strong>Auseinandersetzung mit dem historisch-konkreten und vorherrschenden gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnis<\/strong>.<br \/>\nZiel dieser Auseinandersetzung und einer hieraus resultierenden  politischen Praxis ist die \u00dcberwindung von Ausgrenzung, Abwertung,  Nutzung, Objektifizierung und Beherrschung von nichtmenschlichen Tieren.  Das hei\u00dft es geht um <strong>Ver\u00e4nderung  von herrschaftlich organisierten Verh\u00e4ltnissen<\/strong> und nicht um ethisch korrektes Handeln bzw. die bestm\u00f6gliche Befriedung  von Interessenswiderspr\u00fcchen innerhalb der bestehenden  Gesellschaftsordnung.<\/p>\n<p><strong>Tierbefreiung statt Tierrechte!<\/strong><\/p>\n<p>Wer am katastrophalen Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnis etwas \u00e4ndern will, braucht keine Rechte zu fordern, sondern muss eine <strong>Diskussion  \u00fcber einschr\u00e4nkende Lebensbedingungen von nichtmenschlichen Individuen  (herbei) f\u00fchren, zudem den gesellschaftlichen Kontext und die  zugrundliegenden Denkweisen und sozialen Praxen, die in ihre  Beherrschung f\u00fchren, thematisieren.<\/strong> Nat\u00fcrlich sind damit auch  konkrete Forderungen verbunden. Diese richten sich aber nicht an  Instanzen, die mit der Umsetzung beauftragt werden, sondern die  Tierbefreier_innen mit ihren \u00dcberzeugungen und Handlungsformen selbst  r\u00fccken als <strong>gesellschaftliche Akteur_innen<\/strong> in den Blickpunkt. Mit  dem Begriff Befreiung l\u00e4sst sich deutlich machen, dass eine  gesellschaftliche Auseinandersetzung gesucht wird, die nicht durch die  Gew\u00e4hrung oder Erk\u00e4mpfung von Rechten beendet ist, sondern immer wieder  nach einschr\u00e4nkenden Lebensbedingungen und der sozialen Stellung von  nichtmenschlichen Tieren in unserer Gesellschaft fragt, mit eben dem  Ziel, sie aus diesen Verh\u00e4ltnissen zu befreien.<\/p>\n<p>In genau jenem Verst\u00e4ndnis wollen wir, die  Berliner-Tierbefreiungs-Aktion (BerTA), uns f\u00fcr die Ver\u00e4nderung des  gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnisses, sowie auch f\u00fcr die  Ver\u00e4nderung der Gesellschaft als Ganzes einsetzen. Der Bezug auf die  Befreiung nichtmenschlicher Tiere verleiht diesen \u00dcberzeugungen den  (gegenw\u00e4rtig) besten Ausdruck.<\/p>\n<p><strong>Berliner-Tierbefreiungs-Aktion (BerTA)<\/strong><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tierbefreiung statt Tierrechte &#8211; eine politische Begr\u00fcndung der Umbenennung der BerTA &#8211; Seit mehr als zehn Jahren finden sich nun schon Aktivist_innen in Berlin und Umgebung zusammen, um unter der Bezeichnung \u201eBerliner-Tierrechts-Aktion\u201c f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung des gegenw\u00e4rtig vorherrschenden Mensch-Tier-Verh\u00e4ltnisses zu &hellip; <a href=\"https:\/\/berta-online.org\/?page_id=60\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":16,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-60","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/60","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=60"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/60\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":114,"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/60\/revisions\/114"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/16"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/berta-online.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=60"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}